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„Das, was der Mensch säht, wird er ernten.”(Paulus)
Ich heiße Christian Föckersperger, Silvesterkind im Jahrgang 1964 und freue mich, dass Sie meine Homepage besuchen.
Mein Beruf ist Erzieher (seit 18 Jahren) und seit 2000 bin ich Hortleiter in der Einrichtung des Kinderhorts in Landshut (Studienseminar). Mir macht die Arbeit sehr viel Spaß, weil ich das Gefühl habe praktisch mit Kindern daran zu arbeiten, die Lebensqualität in Alltag und Schule zu verbessern. Deshalb ist auch die ganzheitliche Art und Weise, wie wir im Hort mit den Kindern arbeiten, sehr erfolgreich. Wir berücksichtigen die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung, achten die Persönlichkeit der Kinder und verstehen uns als Bindeglied zwischen Schulen, Ämtern, Therapeuten, Beratern und Eltern. Deshalb habe ich mit meinen Kolleginnen eine erfolgreiche Art der Hausaufgaben- und Lernförderung entwickelt.
Zur Steigerung der Qualität in unserer Arbeit habe ich den Mosaikstein „Lebensberatung“ hinzugenommen. Lebensberatung, Coaching, Erfolgsratgeber fand ich immer schon seit meinem 18. Lebensjahr spannend und zukunftsweisend. Aber in Deutschland gab es, außer dem Weg als Psychotherapeut, wenige bis gar keine Alternativen zu einer Ausbildung als Berater. Ich suchte einen Weg der Unterstützung für Kinder und Erwachsenen, der weniger problembeladen, aber viel mehr lösungsorientiert ist.
Einer meiner ersten großen Lehrer, die mein Leben nachhaltig beeinflusst haben, ist Josef Kirschner aus Österreich. Er gründete in Österreich eine Lebensschule, das fand und finde ich sehr beeindruckend und absolut notwenig in unserer Welt.
In die Psychotherapie wollte ich nicht gehen, weil ich der Meinung bin, dass es zu wenig effektive, kurzeitige und lösungsorientierte Beratungsstellen für Hilfen im Alltag, in Beziehungen, Beruf, Schulen, als Eltern, kurzum im Leben gibt. Auch ist die Scheu der Menschen, die Hilfe einer Therapie anzunehmen unglücklicherweise sehr groß. Ich verstehe mich als Vorstufe (ich bin kein Therapeut, Mediziner oder Heilpraktiker), mache mich mit den Kindern und Erwachsenen auf den Weg Lösungen für ihre Probleme zu finden, und falls professionelle Hilfe besonderer Art notwendig sein sollten, dann wird der Weg zu einem Therapeuten nicht mehr gescheut.
1998 lernte ich bereits durch eine Fortbildung die lösungsorientierte und systemische Bearatung kennen, die mich von Anfang an faszinierte und die ich sofort erfolgreich in meinem Beruf einsetzte. Nach einem lebensgefährlichen Unfall (in dem ich unschuldig verwickelt war) machte ich im Jahre 2002 eine berufsbegleitende ganzjährige Ausbildung in Augsburg („lösungsorientiertes und systemisches Denken in der Familienhilfe“) und ein Fernstudium in der Schweiz als Lebensberater.
Meine Lebensberatung basiert auf der lösungsorientierten und systemischen Gesprächsberatung nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg. Die Wurzeln dieser Arbeit sind in der therapeutischen Arbeit von Virginia Satir zu sehen. Natürlich werde ich auch gefragt, ob ich nach dem systemischen Konzept von Bert Hellinger arbeite, was ich aber verneinen muss. Ich habe zwar einige Fortbildungen interessehalber in diese Richtung gemacht, jedoch festgestellt, dass ich ähnlich und doch anders arbeite. Ich arbeite auch mit Aufstellungen (mit Familienkarten, Biographiearbeit ), aber mehr nach der Skulpturarbeit von Virginia Satir und der Systemik von Steve de Shazer und Salvador Minuchin (Praxis des zirkulären Fragens). Hinzu kommen Namen der Pioniere Artist von Schlippe, I. Hegnauer-Schattenhofer, Watzlawick Paul, Friedemann Schultz von Thun, Brigitte Lämmle, Milton Erickson....
Ich habe hiermit sehr viele Namen genannt, die die Qualität meiner Arbeit verdeutlichen sollen und im Internet nachgeforscht werden können. Zumindest sollen Sie dadurch einen kleinen Einblick bekommen.
Wichtig für mich zu erwähnen ist ein Name, der ein sehr wichtiger Lehrer für meine Arbeit geworden ist: Volkmar Abt. (www.systemisches-Institut.de)
Regelmäßig führe ich Fortbildungen durch, um die Qualität meiner Arbeit zu erhalten und zu verbessern.
Da die Menschen auch einen Weg der spirituellen und ganzheitlichen Beratung aufsuchen, lernte ich als Lebensberater bei Kurt Tepperwein und Dr. Alexander Gosztonyi in der Schweiz. Als Reiki-Meister ist dies eine ideale Ergänzung zu meiner Arbeit. Ich behandle die Menschen energetisch und führe zugleich ein beratendes Gespräch. Um die Gesundheit zu erhalten, ist es notwendig, das Leben zu meistern. Zwischen Beschwerden und Problemen im Alltag besteht immer ein Zusammenhang. Auch hier verstehe ich mich als Ergänzung und nicht als Ersatz zu einem Mediziner. Die Ärzte können heute aufgrund der Gesundheitspolitik in Deutschland sich nicht mehr intensiv mit den Patienten auseinandersetzen, um ihnen Wege aufzuzeigen, wie sie die Bewältigung der Krankheit und Erhaltung der Gesundheit im Alltag umsetzen können.
2004 startete ich eine Multiplikatorenausbildung in „Kinder philosophieren“ und besuchte zusätzlich als Gaststudent die Fachhochschule für Philosophie in München. Dort machte ich einen Schein für die praktische Arbeit mit Kindern. Die Philosophie und die Gehirnforschung sind die ideale Ergänzung zur Lebensberatung und der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen. Hier werden die geistigen Horizonte erweitert, und man bekommt eine neue oder verschiedene Sichtweise(n) über das Leben durch die unterschiedlich geprägten großen Denker und Lebenskünstler in der Philosophie. Das ist überaus spannend. „Kinder philosophieren“ (www.kinder-philosophieren.de) ist ein Pilotprojekt an der Kindergärten, Tageseinrichtungen und Schulen in Bayern. Die Ausbildung endete 2006. Seither arbeite ich als Multiplikator, Dozent, Referent und Erzieher in diesem Projekt. Regelmäßige Fortbildungen sind eine Selbstverständlichkeit.
In meiner Arbeit kommt hinzu, dass ich mich sehr umfassend und regelmäßig über Gehirnforschung informiere und referiere. Für mich ist es wichtig, dass wir auch physisch und psychisch nachvollziehen können, was sich in uns abspielt, warum wir unser Leben so leben und nicht anders. Die neurologische und neuropsychologische Wissenschaft ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Dieses Wissen wird auch positiv aufgenommen, was man an meiner Vielzahl meiner Aufträge erkennt.
Die Firmen, Schulen, Fachakademien, Ausbildungsstätten, Teams, Sportler, Vereine und meine Klienten sind immer mehr interessiert an Philosophieren und Gehirnforschung.
Wunderbar, das erfüllt mich sehr.
Sie sehen meine Arbeit ist sehr vielseitig und spannend. Mein Beruf ist meine Berufung.
Nun wünsche ich allen Gesundheit und ein erfülltes Gelingen auf Ihren Lebensweg.
Christian Föckersperger
„Die Erde ist eine Schule und das tägliche Leben unser Klassenzimmer.“
(Dan Millman)
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